Gebrauchtwagen für Hilfsorganisationen finden

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Hilfsorganisationen, wie die UNICEF, die SOS Kinderdörfer und viele andere sind heute in fast allen Ländern der Welt vertreten. Sie leisten aktiv vor Ort Hilfe bei den betroffenen Menschen. In Afghanistan gehen sie gegen das Regime vor, das die Bürger aller ihrer Menschenrechte beraubt, in Erdbebengebieten helfen sie beim Aufbau der zerstörten Wohnungen und Häuser und versorgen die Menschen mit Lebensmitteln. Direkt vor Ort eingesetzt, müssen die Mitarbeiter der Hilfsorganisationen allerdings oftmals von der Hauptzentrale zu den Menschen selbst kommen. Ein eigenes Fahrzeug ist dabei unverzichtbar. Hier nutzen viele Hilfsorganisationen die Gebrauchtwagen von www.carstart.de. Günstige Autos, die aber dennoch technisch in Ordnung sind, können sie dort finden und damit ihre Arbeit effektiver erledigen.

Allerdings braucht es mehr, als nur einen Wagen, mit dem die zahlreichen Spenden befördert werden können. Vielfach müssen die Mitarbeiter der Hilfsorganisationen auch die Menschen an sich unterstützen, das geht weit über das reine Bringen von Essen und Geldern hinaus. Eine psychologische Betreuung ist notwendig, das Mut machen und das Zuhören. Diese Betreuung muss aber auch für die einzelnen Mitarbeiter sichergestellt sein, müssen diese doch vielfach schreckliche Bilder verarbeiten, die sie bei ihren Einsätzen erlebt haben.

Spenden sind willkommen, aber nicht alles

Spenden sind bei den Hilfsorganisationen natürlich immer willkommen, ob nun in Form von Sach- oder Geldspenden. Bei den Autos hat sich Ford einen Namen gemacht, indem man deutschen Hilfsorganisationen fünf Autos gespendet hat, wie man unter www.focus.de nachlesen kann. Sicher ist dies eine schöne Idee des bekannten Autoherstellers, doch stellt sich die Frage, ob das alleine ausreicht. Eine einmalige Spende ist für viele Menschen hilfreich, doch dauerhafte Spender zu finden, gestaltet sich für die meisten Hilfsorganisationen als schwierig.

Außerdem reicht es oft nicht aus, nur Geld in ein Land zu pumpen, um ihm zu helfen. Das bestätigt auch das jüngst geschehene Einfrieren der Gelder für die Hilfe in Afghanistan. Deutschlands Entwicklungshilfeminister hat kürzlich angestrengt, die deutschen Hilfsorganisationen zusammenzuführen und zunächst einmal Gelder für Afghanistan einzufrieren. Interessant dabei ist: Er hat bekannte Unterstützer.

Wenn zu viel Geld da ist

Das Beispiel Afghanistan verdeutlicht, was passiert, wenn Hilfsorganisationen zu viele Spenden erhalten. Sie können das gespendete Geld nicht einmal ansatzweise ausgeben, sie müssen sich immer neue Projekte einfallen lassen, um eine Verwendung zu finden. Hierbei zeigte sich, dass insbesondere die Millionen, die von den USA und Großbritannien nach Afghanistan gepumpt werden, ein großes Problem aufwerfen: Die Korruption, die ohnehin eine bedeutende Problematik im Land ist, wird weiter unterstützt.

Vielfach müssen die Hilfsorganisationen mit den Regimes in den Ländern zusammenarbeiten. Dabei setzen sie oft auch Schmiergelder ein, einfach aus dem Grund, weil sie diese Gelder haben. Das ändert jedoch nichts an der zugrunde liegenden Problematik, im Gegenteil, das Regime kann sogar noch profitieren und es wird mit Sicherheit nichts an der bisherigen Denkweise verändert.

Aus diesem Grund ist es umso wichtiger, nicht wahllos zu spenden, sondern sich im Vorfeld genau über die Organisationen zu informieren, wie auch im Interview auf www.theeuropean.de deutlich wird. Sofern eine Naturkatastrophe oder ein undemokratisches Regime für den Einsatz der Hilfsorganisationen sorgen, ist fast immer genügend Geld vorhanden, um mit der Arbeit zu starten. Hier sollte man nicht blauäugig an Organisationen spenden, die die Gelder in das Regime stecken und die Korruption somit unterstützen. Sinnvoller ist es, sich zunächst genau über die Organisation und ihre Arbeitsweise zu informieren und dann gezielt die Entscheidung für ein bestimmtes Projekt zu treffen. Das soll nicht heißen, dass Spenden falsch ist, es sollte aber immer an der richtigen Stelle gespendet werden. Und hierfür muss die Lage im betroffenen Land bekannt sein, die Arbeitsweise der Hilfsorganisation und natürlich, was konkret benötigt wird. Werden Lebensmittel benötigt, dann können diese direkt gespendet werden, sind warme Decken und Kleider notwendig, dann kann man auch damit schon weiter helfen.